Schaukampfgruppe Dreynschlag - Historisches Fechten
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Auftritte 2008

10 Jahre Dreynschlag

Die persönlichen Eindrücke…. es ist angedacht, dass jeder einzelne von uns seinen ganz eigenen Bericht schreiben wird, also schaut von Zeit zu Zeit auf diese Seite, dann werden immer neue Berichte online sein.

Bert

Dorian

Harry

Lauter

div. Bilder und Videos

 

Bert

Ein bisschen DADADA

Donnerstag:

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Freitag

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Samstag

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Sonntag

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Oder siehe auch.... Chicken

und zur Erklärung:

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Dorian

Sie haben die Matrix rekonfiguriert ODER Doppel hält besser

6.10.2008

Juhuu! Nur noch eine Woche, bis ich wieder für ein Wochenende mein Exil bei den Muschelschubsern unterbrechen darf. Was freu ich mich auf das 10-Jahres Dreynschlagfestl!!!

10.10.2008

15:00: Ich steige in den Zug und verlasse Cuxhaven, diese Perle des Nordens südwärts.

17:00: Ich erreiche die Freie und Hansestadt Hamburg, springe in den Flughafenbus, und muss am Flughafen Fuhlsbüttel feststellen, dass hier die Herbstferien angefangen haben: Eine gefühlte Dreiviertelmillion sonnenhungriger Norddeutscher wollen der sich ankündigenden langen, dunklen Nacht noch ein Schnippchen schlagen und dem „Shietwetter“ entfliehen. Blöderweise stehen Sie alle in der Schlange vor mir vor dem äußerst gewissenhaften Securitycheck. Wurscht - ich kämpfe mich durch, erinnere mich meiner stolzen Dreynschlagvergangenheit und denke über die Anwendung roher körperlicher Gewalt nach.

21:30: Komme in Wien an, falle auf die Knie und küsse heilige Heimaterde. Danach fahre ich heim, gehe ins „Satchmo“ und küsse mit Freunden ein oder fünf heilige Heimatbiere.

11.10.2008

06:45: Aufstehen. Das letzte Bier muss schlecht gewesen sein, ich fühle mich schwach. Nichtsdestotrotz schaffe ich es zum Südbahnhof und schleppe mich in den clever vorreservierten Zug. Ab Wiener Neustadt wird es etwas zäh, der Zug bleibt ununterbrochen auf offener Strecke stehen. An sich habe ich aufgrund meiner Erfahrungen in den letzten zweieinhalb Jahren geglaubt, unangekündigte und –erklärliche maßlose Verzögerungen wären ein Privileg der deutschen Bahn, muss aber feststellen, dass das die öBB genauso gut kann. Als klar wird, dass ich den Anschluss nach Deutschlandsberg nicht erreichen kann, beschließe ich, Oli und/oder Harry anzurufen. Wegen der verspäteten Abholung warads g’wes’n. Oli hebt nicht ab. Komisch. Harry hebt auch nicht ab. Ich wundere mich. Wird doch wohl alles ok sein beim Fest. Um halb eins endlich in Graz angekommen, erreiche ich Oli dann doch, der mir schlaftrunken mitteilt, dass er gerade frühstückt. „Naja“, denk ich mir, “super, wie gemütlich es nach wie vor ist bei Dreynschlag, fein!“. Ich schildere Oli die Verspätungsmisere.

Langes Schweigen
Oli: Wieso bist Du jetzt in Graz???
Ich: Na wieso wohl - ich fahr zum Festl! Und der Zug hat Verspätung und blablabla…
Langes Schweigen
Oli: Moment amal - nur damit ich es versteh´ - Du willst heute nach Deuschlandsberg zum Dreynschlagfest, ja?
Ich: Ja, nona, was glaubst, warum ich hergeflogen bin? Moment, wieso??? Gibts ein Problem??
Langes Schweigen
Oli: Ich weis nicht, wie ich Dir das jetzt sagen soll… – aber das Fest ist erst nächste Woche…
Ich: Verarsch wen andern! Das kannst dem Kaswaberl erzählen, ich bin doch nicht blöd!!
Oli: Nein wirklich-und der Harry is grad in Spanien…
Ich: *gulp*

Allmählich dämmert mir, dass ich ein ernstes Problem mit meinem Kalender hab. Einige Schweißausbrüche später sitze ich im Zug zurück nach Wien, freue mich über die schöne steirische Landschaft an einem strahlenden Herbsttag und hab das Gefühl, ich bin im falschen Film.

Gott sei Dank ist aber Wien kein Platz von Traurigkeit, Plan B,C und D treten in Kraft, und ich hab ein nettes Wochenende zu Hause.

13.10.2008:

Juhuu! Nur noch eine Woche, bis ich wieder für ein Wochenende mein Exil bei den Muschelschubsern unterbrechen darf. Was freu ich mich auf das 10-Jahres Dreynschlagfestl!!!

17.10.2008:

15:00: Ich steige in den Zug und verlasse Cuxhaven, diese Perle des Nordens südwärts.

17:00: Ich erreiche die Freie und Hansestadt Hamburg, springe in den Flughafenbus, und muss am Flughafen Fuhlsbüttel feststellen, dass mir die Szene verdammt bekannt vorkommt. Ich habe ein Déja-vu. Aber als umfassend gebildeter Mensch mit leidlich gefülltem Shitcorner weiß ich, dass so was immer dann passiert, wenn SIE die Matrix rekonfigurieren. Vorsichtig halte ich Ausschau nach Agenten, komme aber ungehindert nach Wien, wo ich in übler Erinnerung an Dreynschlagfest/Samstagmorgen v1.0 bald schlafen gehe.

18.10.2008:

Ich treffe punktgenau zu Mittag in Deutschlandsberg ein. Matrixrekonfigurationen lohnen sich! Werde von Harry und Thomas abgeholt, und beim Anblick der beiden fröhlichen Gesichter, die mich ausgeschlafen und wohlgemut anstrahlen, weiß ich: Es wird ein gutes Wochenende.

Genau das wird es dann auch. Die Details sind wohl anderwertig minutiös geschildert. Ich möchte hier nur sagen, dass es wie ein verspätetes Heimkommen war - schon bei der Ankunft schlägt mir verheißungsvolles Schwefelgedünst entgegen – Dreynschlags lange vermisste heimelige Aura (nicht Körpergeruch nach Einnahme einer nordkoreanischen Knoblauchspezialität gepaart mit zuviel tschechischem Bier, wie man glauben könnte…), und stelle erfreut fest, dass die Leute noch gleich irr sind wie früher…

Im Lauf des Abends erlebe ich erhebende (Das „Kompliment“ einer schönen Frau: “Von den Irren bist immer noch der Spießigste, und von den Spießern der Irrste!“), ergreifende (das „Krüppellied“ aus über hundert rauen Kehlen, Qualtinger, schau owa!), ernüchternde („Oida!!! Das würd ich heut nimmer so zusammenbringen - da würd´ ich mir das Kreuz brechen!“) erstaunliche (Die Modenschau! DIE MODENSCHAU!!! Ich werd für den Rest meines Lebens Bilder sehen…) erbauende (Schweinsbratl ist doch wesentlich besser als Labskaus!!) und herzerweichende (Der Film „The Unchosen“: Meine Güte, das haben wir gemacht?? Naja, wir waren jung und brauchten das Geld!) Momente und hab eine super Zeit mit vielen geschätzten Menschen, die ich viel zu lange nicht gesehen habe.

19.10.2008

5:45: Oli torkelt Richtung Bett und ich muss aufstehen. Mein Leben hat Hämoriden! Harry bringt mich nach Graz, und ich trete einen langen Weg zurück nach Bremen an.

 

Harry

Schlafen ist überschätzt

Das Fest begann hektisch wie immer, wenn einer nicht frei bekommt am Tag der Abreise, und Chaoshaufen der wir nun mal sind, wurden mal wieder Sachen von der früher reisenden Gruppe vergessen. Zwei Anrufe später war das aber auch erledigt, und ich musste keinen Umweg mehr fahren, ergo raus aus der Bude um 16.30, ab nach Graz und gleich mal meinen ersten Taxiauftrag erfüllen. Abzuholen war Gabi von Ars Gladii (leider blieb sie die einzige von unseren Vorarlberger Freunden). Wie es der Zufallsteufel so wollte, fand eine Veranstaltung im Sturm Stadion statt, und natürlich kam ich exakt um die Uhrzeit beim Stadion vorbei und so staute ich mich ganze 50 min. für 500 m an diesem vorbei. Egal… Gabi wurde abgeholt und weiter ging’s, mit bis zu diesem Zeitpunkt bereits gerissenem Auspufftopf, nach Limberg. Eine Strecke die ich an diesem Wochenende noch viele weitere male fahren würde.

Dort angekommen lud ich mal mein Auto aus… darunter 1 Fernseher, 1 DVD-Player, 1 Laptop, 2 DVDs, 27 (dumme) Hüte, 1 Fechtmaske und 10 Waffen und natürlich Gabi, und verstaute alles. Danach hieß es gleich mal „alles vorbereiten“, und letztendlich wurden dann noch spätabends Wetten darüber abgeschlossen, wann denn unser lieber Enzi nun tatsächlich ankommen würde. Wenig überraschend, dass die Person die ihm die späteste Anreisezeit prognostiziert hatte, dann letztendlich auch noch recht bekommen sollte. :-D

Die Aufgaben wurden verteilt, die Vorbereitungen abgeschlossen und so genossen wir den letzten ruhigen Abend des Wochenendes mit einem deftigen Chilli à la Oli. Danach stürzte ich mich schon in die Arbeit und erstellte die Zimmerbelegungsliste und druckte Beschreibungen und Beschriftungen aus. Aber zum Glück endete der Abend für mich ja eh schon um 4 Uhr früh und ich fiel todmüde ins Bett. :-D

Zu früh gefreut, Harry, dachte ich mir, als um 05.00 Uhr das Handy ratschte und ein SMS von Enzi eintraf, worin er mir mitteilte, dass er jetzt schlafen geht. „Who the fuck cares?“, schoss mir in den Kopf und stand auf. Denn ich, der einzig wahre Nicht-Morgenmuffel und Frühaufsteher von Dreynschlag, durfte die Aufgabe übernehmen, den Heizkessel fürs Warmwasser anzuheizen. Es sollte 4,5 Std. und ca. 30 mal Holz holen (je Gang ca. 15 Scheite) dauern, bis der Kessel auf annehmbaren Temperaturen war. Kaum war ich damit fertig, durfte ich wieder nach Graz fahren und erneut jemanden abholen. Von dort zurück gekommen, bezog ich meinen Posten, denn ich, DER Diplomat und Menschenfreund unserer Truppe, durfte den Welcome-Desk besetzen. :-) Welch Ironie!

Am frühen Nachmittag kamen die ersten Gäste, den Anfang machte, nachdem Gabi ja schon am Donnerstag gekommen war, (siehst du Gabi ich hab auf dich nicht vergessen!) Walter, der Obmann von den Wölfen zu Furunkelstein (Sorry Freunde, das musste sein :-) ) und je später der Nachmittag wurde, desto mehr wurden die Leute in der Burg. So gegen 20 Uhr ging’s für mich mal wieder nach Graz, um die deutsche Vertreterin von den Holzknechten abzuholen und in hinreißender Begleitung ging’s dann halt wieder retour. Kaum kamen wir an, wollten wir uns ins Dreynkino quetschen… tja, keine Chance. 80 Leute füllten den Saal bis zum Anschlag und sogar im Türrahmen zum Eingang standen bereits 4 Personen, nur um einen Blick erhaschen zu können.

In der Halle gegenüber dem Schloss begannen bereits die Vorbereitungen von Manuel, Clemens und Julia für ihr erstes gemeinsames Konzert. Da ich ja dazu eingeteilt war, das Konzert zu filmen, musste ich mich von meiner hinreißenden Gesprächspartnerin lösen und eilte in die Depandence zum Konzert. Dort versammelten sich bereits alle, um zu lauschen und so begann die Band (ohne Namen) mit div. Eigenkompositionen und Cover Versionen. Leider stimmte das Soundsetting nicht so 100 %ig, denn Manuel war beim Singen gar nicht zu hören. Nach dem Konzert ging’s wieder mit feiern weiter und vorbei war der erste Tag.

Früh morgens um 5.30 erschallte wieder der Wecker, aufstehen, Kessel anheizen und… Ihr erratet es sicher, genau, ab nach Graz. Ich hatte das Vergnügen, meine beiden Lieblingsschweizer abzuholen. Mit noch zugekniffenen Augen machte ich mich also auf den Weg, doch der strahlende Anblick von Simone und die Gewissheit beim Anblick von Dieter, dass ich nicht der alleinige zu sein schien, der noch nicht sooo ganz munter war, ließen die Müdigkeit verschwinden. Zurück in der Burg stürzte ich mich gleich in die Arbeit. Frühstück machen für 100 Leute, servieren, Kaffee kochen und sogleich auch die Einkaufsliste erstellen, dazu noch den Abholtermin von Dorian nicht vergessen und zu guter letzt noch Thomas dazu drängen, dass wir endlich aufbrechen müssen zum Einkaufen.

Meine Aufgabe, das Stationenspiel aufzubauen musste ich leider delegieren, da ich ja mal wieder im Auto saß. Eugen wurde instruiert, und auch sämtliche geplanten Stationenleiter, und schon ging’s rund. Thomas einpacken, Dorian abholen, Einkäufe erledigen und ab zum Schloss retour. Dort packten wir alle gleich wieder in der Küche an. Draußen begann gerade das Spielechaos um sich zu greifen, dann schallte auf einmal das Telefon, Scott Brown war am Apparat. Er kam extra für unser Fest aus Texas angereist und hatte seine bezaubernde Frau Robin und 3 wunderschöne texanische Hüte im Gepäck (Ich bekam sogar nen echten Stetson! *freu*). Nach dem Stationenspiel und einem 20minütigen Gespräch mit Weganweisung für Scott ging’s dann munter weiter.

Ich wieder ab in die Küche und ab zum Welcome-Desk um Zimmernummern und Zimmerverteilungen vorzunehmen, und um mit Bettenbelegungen zu jonglieren und um mich herum bereits 120 Leute, die sich am Fest erfreuten. Dann traf Scott auch tatsächlich schon ein, mit einem meeeeeeeeeeeega Jetlag, aber dennoch voller guter Laune. Ich zeigte ihnen ihr Zimmer und führte sie durchs Schloss und übersetzte ihnen die Dreynschlag-Verletzungsliste, welche sie mit großer Verwunderung bestaunten und mich fragten, ob wir nicht evtl. doch das Hobby wechseln sollten. Unten wurde bereits das Schaukampfturnier ausgerufen, und so empfahl ich Scott und Robin, sich doch dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen und schickte sie zur Fest-Wiese hinter das Schloss. Ich kam mit ca. 15 minütiger Verspätung nach und bemerkte, dass beide doch leicht verstört über das zu sehende in der Gegend rumstanden.

Ich ging zu Ihnen hin und sie meinten, „that’s the worst crap I have ever seen“. Ich meinte darauf nur, „well, than it is perfect, because the worst fight will win“. Daraufhin erhellten sich ihre Mienen und sie verstanden den Sinn der Darbietung. Gewonnen haben übrigens die Holzknechte mit ihrer Geschichte über Robin Hood, König Arthur, Merlin, dem Einhorn und dem Bauern und nicht zu vergessen Axecalibur. Nichts desto trotz muss man sagen, dass alle Akteure eine brillant grottige Darbietung gezeigt haben, und die Holzknechte mit nur 0,09 Punkten Vorsprung auf Torxes gewonnen haben. Besonders beeindruckend war die Darbietung von Feldbäcker Jürgen und Sitting (Turba), die beiden Quasselquatschköpfe meldeten sich kurzerhand an (keiner von den beiden hat auch nur jemals ein Schwert in Händen gehalten) und eroberten die Bühne im Sturm. In bester „Stan & Ollie“ - Manier zeigten sie eine Darbietung der kabarettistischen Extraklasse und erzählten eine Geschichte zum Thema „Völkerverständigung“.

Nach dem Turnier gab’s dann das Essen, danach wieder das Dreynkino für die, die es noch nicht gesehen hatten und dann noch die Modenschau. Das schlimmste Kostüm wurde prämiert. Kommentiert wurde dieses Spektakel vom Widerling, der wieder einmal eindrucksvoll seine Redegewandtheit unter Beweis stellte. Der unumstrittene Sieger war Schmied Keitel mit seiner Gewandung als „Barbarenlederschwuchtel mit Lidschattenverfehlung“.  Danach gab’s noch die Preisverleihung für: Das Stationenspiel (ging an Skeggi und seine Fjörskylda), den säumigsten Zahler (Berny von der Turba), die weiteste Anreise (nanonaned an Scott) und die grottigste Gewandung (Keitel). Abschluss fand das Fest mit Sondereinlagen vom Tigger (von der Turba), der uns einerseits eine geniale Feuershow bot sowie einen gespielten Witz in welchem er die meisten österreichischen Mittelaltervereine mit ihren Spitznamen unterbrachte. Als Mitternachtseinlage wünschten dann auch wir uns etwas: Wir baten sodann alle Teilnehmer in die Depandence und bereiteten die Karaokeshow vor. Natürlich war das für das Ständchen ausgesuchte Lied nichts anderes als Qualtingers Hymne an Dreynschlag, das Krüppellied. Alle grölten was das Zeug hielt und uns standen Tränen der Rührung und der Freude in den Augen. Wie schon am Vorabend verlief der restliche Abend/Nacht/Morgen in seiner flüssigsten Form und so kam ich auch wieder erst um fast 4 Uhr früh ins Bett.

Na ratet mal wann ich aufstehen musste. :-) Tja um 5.45 ratschte mal wieder der Wecker. Ergo auf mit mir, ab zum Kessel für die Duschen und wieder 5 Scheite nach gelegt, Dorian an die Hand genommen, und ab nach Graz mit ihm. Kaum zurück steckte ich wieder bis in beiden Ärmeln im Frühstück drinnen und um 9 ging’s wieder nach Graz, als ich zurück kam erwachte das Schloss zum Leben und so nach und nach kamen die Leute aus ihren Zimmern und trabten zum Frühstück. Nachdem lange dauernden Frühstück leerte sich das Schloss rapide und um 13 Uhr war nur noch Scott hier und auch dieser verlies uns 10 min. später.

Nach dem Putzdienstmarathon und einer Rundumsanierung des Schlosses machten wir uns auf die Heimreise und um 21.15 lag ich ihm Bett.

Alles in allem ein unvergessliches Fest mit noch unvergesslicheren Gästen und einer sagenhaften Stimmung bei allen Beteiligten.

Von meiner Seite ein riesen DANKESCHÖN an alle die uns was geschenkt haben (sie alle aufzuzählen wäre zuviel, die Liste ist aber schier endlos), ein riesen DANKESCHÖN an alle die ihre guten Laune mitbrachten, ein riesen DANKESCHÖN an alle die sich unserer Blödheit verbunden fühlten und ihre dummen Hüte, ihre schlimmsten Gewandungsverbrechen und ihre abgrundtief schlechtesten Schaukämpfe präsentierten.

Bis bald
Harry

 

Lauter

Der gel(a)äuterte Konzerndepp

Es war sehr spannend in diese tolle Atmosphäre einzutauchen, in der alle für ein Ziel anpackten, wo keinem/er zu keiner Zeit ein Handgriff zu viel war. Mein Eindruck ist, dass gerade wegen der oftmals beschworenen "starken Charaktere" der einzelnen Dreynschläger das Ganze zu einem perfekten Event-Cuvee gedieh.

Es hat gut getan, abseits von Job- & Konzerngehirnwäsche, wieder mal die positive Spannung des "Management by Improvisation" zu spüren - es muss nicht immer alles 100 % bis ins letzte i-Tüpfelchen voraus abgestimmt sein.

Additional was es für mich persönlich fein - trotz aller Zeitknappheit - die "älteren" Dreynschläger ein Stück näher kennen zu lernen.

Merci vielmals im Speziellen an: Schneider & Basti als Checker der Bar inkl. Übernahme der Headcountbefeuerung der selben, Harry der sich trotz seines allumfassenden Einsatzes des "schweren Geräts" der Abwäsche annahm, allen die sich laut oder trotz ;-) Dienstplan an der Abwäsche beteiligten, die Chefs der Cuisine (Thomas, Eva, Jutta,....) die eine harmonische Zusammenarbeit mitgetragen haben, allen Springern der Organisation, meinen Visagisten, und natürlich alle Gästen die das Fest ja auch zu dem machten was es war.  

Lessons learned: einzig die nie aufgetauchten 10 eingeölten Nubierinnen bergen Optimierungspotential.

Fazit: die Dreyngenies beherrschen das Chaos & das Ganze schreit zumindest nach einer Feier der Feier ev. mit dem Untertitel "Nachbesprechung".

 

 

Div. Bilder und Videos

DIE Dreynverletzungsstatistik (pdf-Datei geht in einem extra Browserfenster auf)

Der grandiose Siegesschaukampf der Soldknechte Die nicht minder unwürdige Darbietung von Robin Hütin und Paris Shilton
 
Darbietung einer hist. Fechtgruppe  

 

 

Hier jetzt noch einige Links zu den div. Fotosammlungen. Bald werdet ihr hier ein Foto-Best-of bei uns finden.

OLI's

Mandi's

Huscarl's

 

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